Presseartikel

2016

Vor einem Jahr war doch noch alles gut
Am 24. März 2015 stürzte in den französischen Alpen die Germanwings-Maschine ab. Wie geht es den Hinterbliebenen heute? Lisa Harmann hat in Haltern mit Eltern, Geschwistern und Freunden der Opfer gesprochen.
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Trauer dauert ein Leben lang

Mechthild Schröter-Rupieper referierte in Holthausen über ihre Arbeit als Trauerbegleiterin.
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2015

Jeder hat das Recht auf Trauer
„Trauer ist eine Fähigkeit, mit der wir Leid überwinden können“, sagt Mechthild Schroeter-Rupieper. Die 51-Jährige hat die Familientrauerbegleitung in Deutschland und Österreich aufgebaut. Im Interview spricht sie über die Wichtigkeit des Trauerns und Wege, Trauer auszudrücken. Am 1. Dezember referiert Schroeter-Rupieper auf Einladung des Palliativpflegeverbands in Eupen.
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Wie Kinder trauern – und wie man sie dabei begleitet
Ein Verlust verändert das Leben. Gerade wenn Kinder betroffen sind, gibt es viele Unsicherheiten: Was und wie viel kann ich einem Kind zumuten? Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper gibt Tipps zum kindlichen Umgang mit dem Tod. Von Lisa Harmann
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Trauerbegleitung bei Germanwings Absturz
Am 24. März 2015 verunglückte ein Airbus der Lufthansa-Tochter Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Das Flugzeug mit der Flugnummer 4U9525 zerschellte in den südfranzösischen Alpen. Alle 150 Menschen an Bord der Maschine kamen ums Leben. Mechthild Schroeter-Rupieper half bei der Bewältigung der Tauer.
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Politik und Kirchen fassungslos über Tat des Germanwings-Piloten
Der Copilot des am Dienstag in Frankreich abgestürzten Germanwings-Flugzeugs hat den Absturz der Maschine offenbar absichtlich herbeigeführt. Regierungsspitzen, Kirchenvertreter und Trauer-Experten reagieren entsetzt.
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Haltern ein halbes Jahr nach der Flugzeug-Katastrophe
Stadt und Gymnasium suchen Weg zur Normalität

Bundeskanzlerin Merkel kommt: Auch sechs Monate nach dem Absturz der Germanwings-Maschine ist in Haltern die Erinnerung an das Unglück wach, bei dem 16 Schüler und zwei Lehrerinnen des örtlichen Gymnasiums starben.
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http://www.kath.net/news/49964

Trauerexpertin: „Zum Trauern ist kein Mensch zu jung“
Familientrauerbegleiterin und Autorin Schroeter-Rupieper im „Kathpress“-Gespräch: Trauer ist Bildungsauftrag für Eltern, Kindergarten, Schule, Politik und Gesellschaft.
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2014

Trauernde Männer klagen meist wenig über ihren Schmerz
derwesten.de, 14.11.2014
>> waz.m.derwesten.de

Kinder müssen den Tod erst begreifen
DZ 11.2014
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Mechthild Schroeter- Rupieper: "Niemals geht man so ganz"Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier ..., sang Trude Herr. Und alle, die um einen Menschen trauern, wissen, wie wahr das ist. Es bleiben Erinnerungen an den geteilten Alltag und gemeinsame Erlebnisse und Träume. Diese guten Erinnerungen wie einen Schatz zu bewahren, hilft in der Zeit der Trauer und gibt Kraft zum Leben...
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Ein Interview mit Mechthild Schroeter-Rupieper
Mit Kindern über den Tod zu sprechen, fällt vielen Eltern schwer. Wie offen darf man reden? Was verstehen Kinder überhaupt?
>> zum Interview (starke-eltern.de)

„Auch Kinder müssen trauern dürfen“
Mechthild Schroeter-Rupieper im Gespräch mit unserer Autorin Bettina Levecke
>> schulbuchzentrum-online.de


2013

Wenn der Blitz einschlägtWas tut gut in Zeiten der Trauer? Was hilft, die Erinnerung an liebe Verstorbene ins Leben zu integrieren? Interview mit Mechthild Schroeter-Rupieper
>> www.katholisch.de

Psychotherapie im Alter
Zeitschrift: Psychotherapie im Alter
Verlag: Psychosozial-Verlag
144 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen im November 2013
Bestell-Nr.: 8092
Mit einem Beitrag von Mechthild Schroeter-Rupieper "Trauerbegleitung und Trauergruppen für Ältere am Lavia Institut für Familientrauerbegleitung"
>> www.psychosozial-verlag.de

Die Dozentin Mechthild Schroeter-Rupieper
Die Deutsche Bundeswehr bewertet den Lehrgang "Trauerbegleitung, eine Aufgabe in der Sozialarbeit" von Mechthild Schroeter-Rupieper im November 1012 mit Note 1.
>> Auswertungsbogen (pdf)

Kinder und Zuschauer nicht allein lassen
Was passiert, wenn der Tod seine Arbeit niederlegt? Eva, Carolin, Anna und Sebastian fänden das schrecklich – und das, obwohl der Tod ihnen den Vater oder die Mutter nahm.
>> www.derwesten.de

Mit Kindern über Tod und Sterben sprechen
Von Susanne Koch
Die Mama ist sterbenskrank. Die ganze Atmosphäre ist verändert. Doch es traut sich kein Erwachsener, darüber mit der sechsjährigen Lena zu sprechen.
>> www.solinger-tageblatt.de

Wenn der Platz neben Papa leer bleibt
Die Mutter starb an Evas Geburtstag. Ihr Bruder Lars war enttäuscht: weil es nicht sein Geburtstag war. Wie soll man einem Kind erklären, dass Mama oder Papa gestorben ist, dass sie sich nie wieder sehen werden? Nie wieder. Was heißt das? Und wie sagt man das Unsagbare? Wie Kinder mit dem Tod ihrer Liebsten umgehen. Eine Lebenshilfe.
>> www.derwesten.de

„Niemals geht man so ganz“
Die Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper stellte das von ihr herausgegebene Buch "Niemals geht man so ganz" vor.
>> www.derwesten.de


2012

9 Fragen an Mechthild Schroeter-Rupieper zur Familientrauerbegleitung
>> Convelakultur Sept. 2012

»Der Umgang mit der Trauer will gelernt sein«
Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper referierte in der Bischöflichen Schule in St.Vith. »Der Tod gehört zum Leben« lautet eine bekannte Redensart, die zwar vieles auf den Punkt bringt, den Hinterbliebenen jedoch kaum Rückhalt bietet und Trost spendet. Grenz-Echo, 23. Januar 2012
>> pdf zum Downloaden (2 MB)

Artikel bei n-tv.de | 29. April 2012
Wenn Oma stirbt – Kindern das Trauern zutrauen, von Jana Nikolin
Erkrankt der Onkel, stirbt der Großvater oder gar ein Elternteil, sind Erwachsene oft verunsichert, wie sie sich in Bezug auf ihre Kinder verhalten sollen. Beschäftigt mit ihrer eigenen Trauer, nehmen sie Kinder manchmal gar nicht als aktive Trauernde wahr...
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Artikel bei kath-kirche-vorarlberg.at | 02.02.2012
„Manchmal ist Gott einfach doof", von Simone Rinner
Moritz ist sieben Jahre alt, als seine Mama an Krebs stirbt. Mitten in der Vorweihnachtszeit. Auch die achtjährige Eva hat ihre Mutter an den Krebs verloren. Und der Vater der sechs Jahre alten Anna lebt ebenfalls nicht mehr.
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Artikel bei caritas-vorarlberg.at | 28.10.11
"Trauer geht vorbei, indem man trauert"
Es waren hoch interessante und berührende Referate, die Trauerbegleiterin Mechthild-Schroeter-Rupieper, Krankenhaus-Seelsorger Johannes Heil, Trauerberaterin Maria Hammerer sowie die Lebens- und Trauerbegleiterin Patrizia Pichler kürzlich im Rahmen der "Fachtagung Trauer" im Bildungshaus Batschuns hielten.
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2011

>> Presseartikel der SPD Gelsenkirchen (PDF)
>> Nach der Bescherung auf den Friedhof (PDF)
In Gelsenkirchen helfen Trauerbegleiter Kindern, die Vater oder Mutter verloren haben.
RuhrWort 24.12.11

Stille Nacht, traurige Nacht?
Gelsenkirchen.  Nach dem Tod eines geliebten Menschen ist Weihnachten plötzlich ganz anders. Wie man mit der Einsamkeit, der Trauer und den Festritualen umgehen kann, erklärt Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper.
Der Westen 23.12.11


2010







NEUES BUCH

Geschichten, die das Leben erzählt: weil der Tod sie geschrieben hat
Buch von Mechthild Schroeter- Rupieper. Erschienen am 13. Februar 2017

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