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Mittwoch 09. Mai 2012 Die Bedeutung der Wertevermittlung durch die Eltern

Christliche (katholische) Soziallehre und sozialwissenschaftliche Befunde

Vortrag mit anschließender Gesprächsmöglichkeit

Der Vortragende: Prof. Dr. Johannes Schroeter, Jahrgang 1959, ist ehrenamtlicher Landesvorsitzender des Familienbundes der Katholiken in Bayern. Beruflich leitet er als Dekan die ingenieurwissenschaftliche Fakultät einer Hochschule. Er ist verheiratet und Vater von vier Söhnen.

Termin: 06.03.2012, 19.00 Uhr
Ort: Augustinushaus, Ahstr. 7, 45879 Gelsenkirchen
Kosten: Eintritt frei, Spende für den Förderverein Trauerbegleitung e.V. erbeten

>> Die Bedeutung der Wertevermittlung durch die Eltern (PDF)


Montag 15. November 2010 Wissenschaftliche Fortbildung

Onkologie auf dem Petersberg

Wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für ambulante Hömatologie + Onkologie Bonn / Rhein-Sieg

Mechthild Schroeter-Rupieper, vom Lavia Institut für Familientrauerbegleitung in Gelsenkirchen referiert über das Thema "Wenn das Kind in und mit der Familie leidet - Möglichkeiten Kinder und Jugendliche in die Patientenbegleitung einzubeziehen".

Zertifizierte Fortbildung für Ärzte und Pflegepersonal
Leitung: Priv. Doz. Dr. med. Stephan Schmitz

Samstag, den 20. November 2010
im Gästehaus Petersberg
53639 Königswinter


Mittwoch 20. Oktober 2010 Lavia Flyer 2010 (2. Halbjahr)

Angebote für Trauerbegleitung in Gelsenkirchen

  • Familien- und Kindertrauerbegleiterin in Gelsenkirchen.
  • Leitung von Kinder-, Jugend- und Erwachsenentrauergruppen.
  • Elterninformation zur Unterstützung der Vermittlung von Tod, schwerer Krankheit und Suizid in der Familie, Unterstützung für Abschiedsmöglichkeiten.
  • Sterbe- und Trauerbegleitung.
  • Trauerarbeit mit behinderten Menschen und deren Angehörigen.

Lavia Flyer 2. Halbjahr 2010 "Familientrauer, Kinder- und Jugendtrauer" (doc)


Donnerstag 24. Juni 2010 Krisen- und Trauerbegleitung in Schulen

Trauerseminar an der kirchlich-pädagogischen Hochschule - Edith Stein (Hochschulstandort Feldkirch)

Ziel des Lehrgangs
Qualifikation für Lehrerinnen und Lehrer zur professionellen Begleitung von Krisen- und Trauersituationen.

Inhalte des Trauerseminars

  • Reflexion eigener Trauererfahrungen als Grundlage des Fühlens und Handelns in der Trauerbegleitung
  • Entwicklungsbedingtes Todesverständnis von Kindern und Jugendlichen
  • Trauer bei Kindern und Jugendlichen
  • Spiritualität des Trauerns
  • Abschiedsrituale, Symbole und Trauerkultur
  • Trauer in verschiedenen Kulturen und Religionen
  • Didaktische und methodische Impulse: Bücher,
  • Musik, Bilder und Kurzfilme
  • Persönliche und berufl iche Grenzen im Umgang mit Krisen und Trauer
  • Erarbeitung von Unterrichtsmodellen
  • Projekt im eigenen schulischen Umfeld planen, organisieren, durchführen und reflektieren

Struktur des Trauerseminars

Der Lehrgang umfasst Seminarzeiten, Peergruppenarbeit zwischen den Seminarzeiten und die Planung, Durchführung und Refl exion eines Projekts im eigenen schulischen Umfeld.

Trauer, ausgelöst durch Krisen, kann vielfältige Ursachen haben: Scheidung, Tod, eine schwere Erkrankung innerhalb der Familie, Suizid, Arbeitslosigkeit der Eltern, Mobbing u. a.

Krisen kündigen sich langsam an oder kommen unerwartet und plöhrer/innen in eine Ausnahmesituation. Nichts ist mehr so wie es war. In dieser Zeit brauchen Kinder und Jugendliche, und oft auch deren Eltern, Unterstützung
auf ihrem Trauerweg. Sie brauchen aufmerksame, achtsame und qualifizierte Begleiter/innen, die darum wissen, wie Kinder und Jugendliche trauern und was ihnen Hilfe sein könnte.

Zielgruppe:
Religionslehrer/innen und Lehrer/innen der 6-14jährigen Schüler/innen.

Seminarzeiten:
jeweils Freitag 15.00 - 21.00 Uhr und Samstag 8.30 - 18.00 Uhr
4. und 5. März 2011
27. und 28. Mai 2011
7. und 8. Oktober 2011
25. und 26. November 2011
27. und 28 Jänner 2012

Ort:
Freihof Sulz, Gastkultur und Lebenswert, Schützenstraße 14, 6832 Sulz
Kosten: Verwaltungsbeitrag Euro 50,--

Weitere Informationen zum Trauerseminar als pdf (2,7 MB)


Donnerstag 29. April 2010 Wege durch die Trauer

Mehr als Tränen, Wut und Verzweiflung

Schule, Vereine oder Lehrstellen müssen über einschneidende Krisen informiert werden. Hilfreich sind auch Kontaktadressen, bei denen sie sich Hilfe holen können. Bezugspersonen sollten Gesprächsbereitschaft und Interesse signalisieren. Außenstehenden Kontaktpersonen gelingt es meist häufiger, Kinder und Jugendliche zu einem Gespräch zu animieren.

Aber habt Geduld. Jugendliche benötigen manchmal Monate und sogar bis zu zwei Jahren, um über ihre Trauer, Fragen oder Ängste zu sprechen. Das bedeutet, dass Kriseninfos an die nachfolgenden Stufenleitungen weitergeben werden müssen.

Wege durch die Trauer als PDF


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