Trauerbegleitung und Trauerarbeit

"Ein Schiff unter Segeln gleitet mit der Morgenbrise aufs offene Meer hinaus. Ich schaue ihm nach, bis es hinter dem Horizont verschwindet, und jemand neben mir sagt: 'Jetzt ist es nicht mehr da.'

Nicht mehr da? Nicht mehr auf meiner Seite. In dem Moment, da neben mir einer sagt: 'Jetzt ist es nicht mehr da' gibt es andere, die das Schiff schon kommen sehen und freudig rufen: 'Da, da ist es!' Das ist meine Sicht vom Sterben."

Mechthild Schroeter-Rupieper
frei nach Bischof Brent

Lavia Institut für Familientrauerbegleitung

Mechthild Schroeter-Rupieper bietet mit "Lavia Institut für Familientrauerbegleitung" Hilfe und Unterstützung in Zeiten von Krankheit, Abschied, Trennung und Tod. 



Trauerbegleitung ist Lebenshilfe für betroffene Menschen, die einen Angehörigen durch Tod verloren haben. Durch den Tod eines geliebten Menschen geraten Angehörige meist in eine Ausnahmesituation. Mechthild Schroeter-Rupieper bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen qualifizierte Unterstützung, persönliche Begleitung, Beratung und Gesprächskreise, um die Trauerzeit gut zu verarbeiten.



Die Trauerbegleiterin bietet außerdem in Deutschland, Österreich und Belgien Seminare, Unterricht und Vorträge für Diözesen, Kinderhospize, Hospize oder Vereine etc. zum Thema Familien-Trauerbegleitung an.

Hier finden Sie Bilder und Videos zum Thema Kinder Trauer

Förderverein Trauerbegleitung e.V.

Tod und Trennung können Menschen in tiefe, scheinbar unüberwindbare Trauer stürzen, die die Betroffenen allein aus eigener Kraft nicht überwinden. Der Förderverein Trauerbegleitung e.V. unterstützt Hilfs-Maßnahmen für Trauernde in Krisen- und Notsituationen. Unterstützen Sie den Förderverein!

Förderverein Trauerbegleitung e.V.

News

Donnerstag 24. Juni 2010 Krisen- und Trauerbegleitung in Schulen

Seminar an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule - Edith Stein (Hochschulstandort Feldkirch)

Ziel des Lehrgangs
Qualifikation für Lehrerinnen und Lehrer zur professionellen Begleitung von Krisen- und Trauersituationen.

Inhalte

  • Reflexion eigener Trauererfahrungen als Grundlage des Fühlens und Handelns in der Trauerbegleitung
  • Entwicklungsbedingtes Todesverständnis von Kindern und Jugendlichen
  • Trauer bei Kindern und Jugendlichen
  • Spiritualität des Trauerns
  • Abschiedsrituale, Symbole und Trauerkultur
  • Trauer in verschiedenen Kulturen und Religionen
  • Didaktische und methodische Impulse: Bücher,
  • Musik, Bilder und Kurzfilme
  • Persönliche und berufl iche Grenzen im Umgang mit Krisen und Trauer
  • Erarbeitung von Unterrichtsmodellen
  • Projekt im eigenen schulischen Umfeld planen, organisieren, durchführen und reflektieren

Struktur des Seminars

Der Lehrgang umfasst Seminarzeiten, Peergruppenarbeit zwischen den Seminarzeiten und die Planung, Durchführung und Refl exion eines Projekts im eigenen schulischen Umfeld.

Trauer, ausgelöst durch Krisen, kann vielfältige Ursachen haben: Scheidung, Tod, eine schwere Erkrankung innerhalb der Familie, Suizid, Arbeitslosigkeit der Eltern, Mobbing u. a.

Krisen kündigen sich langsam an oder kommen unerwartet und plötzlich. Immer geraten Familienmitglieder, Freunde, Mitschüler/innen und auch Lehrer/innen in eine Ausnahmesituation. Nichts ist mehr so wie es war. In dieser Zeit brauchen Kinder und Jugendliche, und oft auch deren Eltern, Unterstützung
auf ihrem Trauerweg. Sie brauchen aufmerksame, achtsame und qualifizierte Begleiter/innen, die darum wissen, wie Kinder und Jugendliche trauern und was ihnen Hilfe sein könnte.

Zielgruppe:
Religionslehrer/innen und Lehrer/innen der 6-14jährigen Schüler/innen.

Seminarzeiten:
jeweils Freitag 15.00 – 21.00 Uhr und Samstag 8.30 – 18.00 Uhr
4. und 5. März 2011
27. und 28. Mai 2011
7. und 8. Oktober 2011
25. und 26. November 2011
27. und 28 Jänner 2012

Ort:
Freihof Sulz, Gastkultur und Lebenswert, Schützenstraße 14, 6832 Sulz
Kosten: Verwaltungsbeitrag Euro 50,--

Weitere Informationen zum Seminar als pdf (2,7 MB)


Donnerstag 29. April 2010 Wege durch die Trauer

Mehr als Tränen, Wut und Verzweiflung

Schule, Vereine oder Lehrstellen müssen über einschneidende Krisen informiert werden. Hilfreich sind auch Kontaktadressen, bei denen sie sich Hilfe holen können. Bezugspersonen sollten Gesprächsbereitschaft und Interesse signalisieren. Außenstehenden Kontaktpersonen gelingt es meist häufiger, Kinder und Jugendliche zu einem Gespräch zu animieren.

Aber habt Geduld. Jugendliche benötigen manchmal Monate und sogar bis zu zwei Jahren, um über ihre Trauer, Fragen oder Ängste zu sprechen. Das bedeutet, dass Kriseninfos an die nachfolgenden Stufenleitungen weitergeben werden müssen.

Wege durch die Trauer als PDF


Donnerstag 11. Februar 2010 Lavia Flyer 2010 (1. Halbjahr)

Angebote für Trauerbegleitung in Gelsenkirchen

  • Familien- und Kindertrauerbegleiterin in Gelsenkirchen.
  • Leitung von Kinder-, Jugend- und Erwachsenentrauergruppen.
  • Elterninformation zur Unterstützung der Vermittlung von Tod, schwerer Krankheit und Suizid in der Familie, Unterstützung für Abschiedsmöglichkeiten.
  • Sterbe- und Trauerbegleitung.
  • Trauerarbeit mit behinderten Menschen und deren Angehörigen.

Hier gibt es den Flyer mit meinen Angeboten für das 1. Halbjahr 2010 zum download.